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Business-Reisende stehen auf Qualität und fliegen gerne mit Swiss

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Wie gefährlich ist Kabinenluft in Passagierflugzeugen? (Foto: Rene Ehrhardt/Wiki C.)
Wie gefährlich ist Kabinenluft in Passagierflugzeugen? (Foto: Rene Ehrhardt/Wiki C.)

British Airways Boeing 747-400 World Traveller Cabin
Österreichs ManagerInnen sind pro Jahr rund 69 Tage auf Dienstreise im In- und Ausland unterwegs. Als Reisemittel liegt das Flugzeug deutlich vor Pkw und Bahn (Foto: Rene Ehrhardt/Wiki C.)
Die Anzahl der Geschäftsreisen in Österreich nimmt in den letzten Jahren zu. Österreichische ManagerInnen sind pro Jahr ungefähr 69 Tage auf Dienstreise im In- und Ausland unterwegs. Als Reisemittel liegt das Flugzeug deutlich vor Pkw und Bahn. Dabei bevorzugen 41 Prozent der Auslandsreisenden bestimmte Fluglinien, und 37 Prozent setzen auf Flüge von SWISS, Lufthansa und Austrian. Die Billigflieger spielen bei Geschäftsreisen nur eine untergeordnete Rolle.

Der beliebteste Abflughafen ist Wien, in den Nachbarländern sind es Zürich und München. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Marktforschungsinstituts Triconsult und des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF). Für die Studie wurden insgesamt 281 Reisende aus ganz Österreich, auf unterschiedlichen Managementebenen, befragt.

„Die Ergebnisse der Studie beweisen, dass wir mit unserer Strategie als Qualitäts-Airline richtig liegen. Dienstreisende wollen Service und Komfort, wenn sie fliegen. Damit heben wir uns deutlich von der Billig-Konkurrenz ab. Wir ermöglichen den Geschäftsreisenden, ihre Zeit vor und während der Reise effizient zu nutzen und erholt ans Ziel zu kommen“, sagt Bernhard Wodl, Verantwortlicher für SWISS in Österreich und Zentral-Osteuropa.

Die Triconsult-Studie zeigt auch, dass Business-Reisende zunehmend in der First Class reisen wollen. Laut den Ergebnissen ist die Nachfrage nach First-Class-Intercontinental-Flügen dieses Jahr leicht angestiegen.

Männerdomäne Business-Reisen?

Trotz des leichten Aufschwungs bei Dienstreisen bleibt der Anteil an geschäftlich reisenden Frauen gering. Unter den 281 Befragten sind nur zehn Prozent weiblich. Zum Vergleich: Gemäß der Studie „Women in Management“ von EFS & Partner für das WdF liegt der gesamte Frauenanteil im Management in Österreich bei rund 20 Prozent. Für Geschäftsreisen im Inland nutzen sowohl Männer als auch Frauen eher das Auto als das Flugzeug. Mit den Flugverbindungen von Österreich ins Ausland sind die Befragten „recht zufrieden“.

Airport Zürich bei Nacht
SWISS bietet von Wien über Zürich Flüge zu Destinationen in die ganze Welt (Foto: Swiss)
„SWISS bietet von Wien über Zürich Flüge zu Destinationen in die ganze Welt, etwa Nordamerika, Afrika und Asien. Vor kurzem startete der erste SWISS Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur. Damit bieten wir eine direkte und komfortable Verbindung nach Asien, die auch von Österreich gut zu erreichen ist – und das mit kurzen Wegen und schnellen Umsteigezeiten am Flughafen Zürich“, sagt Bernhard Wodl.

Die Zukunft des Fliegens

Die Nutzung elektronischer Medien ist für Geschäftsreisende nicht mehr wegzudenken. 85 Prozent der Befragten nutzen ihr Smartphone während Geschäftsreisen zum Beantworten von Mails, zum Surfen im Web und zur Bearbeitung von Unterlagen. Knapp dahinter liegt die Nutzung von Laptops (75 Prozent) und Tablets (42 Prozent). Um diesem Trend entgegen zu kommen, bietet der Flughafen Zürich den Reisenden die Möglichkeit 60 Minuten gratis im Internet zu surfen. „Internet über den Wolken ist für uns eine realistische Vorstellung. Wir evaluieren gerade, WLAN zukünftig auch an Bord der Langstrecken anzubieten“, so Wodl.

SWISS denkt auch zum Thema Wartezeiten auf Flughäfen service- und qualitätsorientiert. Denn laut Studie beklagen sich 63 Prozent der Befragten über unnötige Wartezeiten vor Abflügen.

Bernhard Wodl: „Unsere Fluggäste können die Wartezeit in unseren Lounges sinnvoll nutzen und sowohl arbeiten als auch entspannen. Um Wartezeiten zu reduzieren, bieten wir in Wien und Zürich Priority Lanes für Business Class und First-Class-Passagiere an – und natürlich Check-in Terminals, Web Check-in sowie auch Automated Check-In. Damit bekommt man seine Bordkarte automatisch aufs Handy geschickt.“

Sie möchten mehr über die Triconsult-Studie wissen? Dann klicken Sie hier, um die Studie Manager und Mobilität als PDF zu downloaden.

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